November bis Februar ist die Saison, und der November ist das Beste daran. Der März ist der Monat, den man meidet — wegen der Luft, nicht wegen der Hitze.
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Chiang Mai liegt in einer Schale aus Hügeln, und das prägt das Jahr stärker als der Regen. Von November bis Februar bringt die kühle Jahreszeit trockene Tage um die 28 Grad und Nächte, die nach thailändischem Maßstab wirklich kalt sind — zehn bis fünfzehn Grad im Dezember und Januar, kalt genug, dass die Guesthouses Decken verteilen.

Von Ende Februar bis April brennt der Norden: Felder und Wald werden großflächig abgebrannt, die Hügel halten den Rauch fest, und Chiang Mai steht im März regelmäßig ganz oben in den Listen der weltweit schlechtesten Luftqualität. Das ist kein Gerücht und es ist nicht mild. Wer Asthma hat, kleine Kinder — oder freie Termine —, sollte im März nicht kommen.
Der November ist der beste Monat des Jahres: Der Regen hat die Luft gerade reingewaschen, die Hügel sind noch grün, die Nächte kühl, und die Hochsaisonpreise sind noch nicht da. In den November fallen auch Yi Peng und Loy Krathong — die Lampion- und Schwimmlichterfeste, mit Terminen nach dem Mondkalender und der vollsten Woche der Stadt.
Dezember und Januar sind die klassischen kühlen Monate: verlässlich trocken, sonnig und nach Einbruch der Dunkelheit kalt genug für eine Jacke auf dem Doi Suthep. Das ist Hochsaison, die Zimmer kosten am meisten und die Altstadt ist voll. Der Februar ist noch gut, auch wenn gegen Monatsende meist der erste Dunst auftaucht.

Mai bis Oktober ist Regenzeit, und in Chiang Mai heißt das meist kräftige Schauer am Nachmittag oder Abend statt Dauerregen. Der September ist der nasseste Monat. Die Wasserfälle laufen, die Reisterrassen leuchten, die Zimmerpreise halbieren sich, und die Stadt gehört denen, die dort leben.
Einplanen muss man nur die Straßen: die Bergstrecken nach Pai, Mae Hong Son und in die Bergdörfer werden langsam und rutschig, und ein Roller ist eine schlechtere Idee als sonst. Ende Oktober ist der süße Punkt — der Regen hört auf, die Luft ist so sauber wie das ganze Jahr nicht, und die Menge ist noch nicht da.

| Januar | Kühl, trocken und sonnig — Hochsaison, kalte Nächte |
| Februar | Weiter kühl und trocken, gegen Monatsende zieht Dunst auf |
| März | Die schlechteste Luft des Jahres — heiß und rauchig |
| April | Sehr heiß, anfangs rauchig, Songkran zur Monatsmitte |
| Mai | Die Hitze bricht, erster Regen, die Luft wird klarer |
| Juni | Warm und grün, kräftige Nachmittagsschauer |
| Juli | Nass und üppig, Bergstraßen langsam |
| August | Starker Regen, Wasserfälle auf ihrem Höhepunkt |
| September | Der nasseste Monat — ruhig und sehr günstig |
| Oktober | Regen endet, saubere Luft, gegen Monatsende großartig |
| November | Der beste Monat: klar, grün, kühl, Yi Peng |
| Dezember | Kühl und trocken, Hochsaisonpreise, kalte Nächte |
November bis Februar, und vor allem der November: saubere Luft nach dem Regen, grüne Hügel, kühle Nächte und Preise unter dem Dezemberniveau.
Ende Februar bis April, wenn in ganz Nordthailand Felder und Wald abgebrannt werden. Die Hügel halten den Rauch, und Chiang Mais Luft gehört im März zur schlechtesten weltweit.
Ja. Mai bis Oktober ist grün und günstig, und der Regen kommt meist als kräftiger Nachmittagsschauer statt ganztägig. Vorsicht gilt den Bergstraßen.
Im November, an Terminen nach dem Mondkalender, zusammen mit Loy Krathong. Es ist die vollste Woche des Jahres — früh buchen.
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