Eine drei Kilometer lange Insel mit klarem Wasser, einer Fußgängerstraße und ohne Autos.
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Koh Lipe liegt am südlichen Ende Thailands im Tarutao-Nationalpark, näher an Langkawi als an Phuket. Die Insel ist klein — in zwanzig Minuten sind Sie hinübergelaufen — und hat drei Strände: Sunrise im Osten, Sunset im Westen und Pattaya Beach im Süden, wo die Boote ankommen.

Das Wasser ist der Grund, warum Menschen kommen. Riffe beginnen wenige Meter vom Ufer, Tagesboote erreichen ein halbes Dutzend unbewohnter Inseln in einer Stunde, und Autos gibt es nirgends. Der Preis dafür sind die Anreise und die Kosten: alles kommt per Boot, und das steht auf der Rechnung.
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Das Tor vom Festland ist der Pier Pak Bara in der Provinz Satun, und die Überfahrt dauert mit dem Speedboot anderthalb Stunden. Der lange Teil ist der Weg nach Pak Bara: Minivans fahren ab Hat Yai in zwei Stunden, und Hat Yai hat Flughafen und Südbahn.
In der Hochsaison gibt es auch direkte Speedboote von Koh Lanta und Phi Phi, sodass eine echte Inselkette ab Krabi möglich ist. Von Mai bis Oktober verschwinden diese Routen.
Von Langkawi in Malaysia gibt es eine internationale Fähre — die Passkontrolle findet am Strand statt, so informell, wie es klingt.

Sunrise Beach ist der Badestrand und der ruhigste der drei. Am Pattaya Beach landen die Boote und stehen die Bars. Sunset Beach ist klein, felsig und am privatesten. Alles liegt ohnehin fünfzehn Gehminuten auseinander.
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