Der Juni ist der stille Triumph der Golfküste: weitgehend trocken, angenehm warm, wunderbar leer — und mit einigen der besten Hotelpreise des Jahres.
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Der Juni ist einer der am meisten unterschätzten Monate Thailands — vorausgesetzt, man steht am richtigen Ufer. Die Andamanenküste steckt inzwischen tief im Monsun; Phuket und Krabi sehen regelmäßigen Regen und graue See. Die Golfküste dagegen macht einfach weiter: lange trockene Tage, ruhiges Wasser und Strände von Hua Hin bis Koh Tao, auf denen kaum ein Fußabdruck zu finden ist.
Es ist auch das Preis-Schmankerl des Jahres. Die Hochsaison liegt in beide Richtungen Monate entfernt, also senken die kleinen Resorts entlang der Küste von Ban Krut und Chumphon ihre Preise, und selbst Koh Samui wirkt entschleunigt. Wer warmes Meer, grüne Landschaft und Wechselgeld vom Urlaubsbudget will, kommt am Juni kaum vorbei.
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Golfküste: weitgehend trocken, warm und beständig — rund 30–33°C mit Meeresbrise, ruhigem Badewasser und nur gelegentlichen kurzen Schauern, meist am Abend. Das gilt die ganze Küste hinunter: Hua Hin, Ban Krut, Chumphon und hinaus nach Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangan. Andamanenküste: nass, mit häufigem Regen und einer See, die rau genug ist, dass manche Insel-Bootstouren pausieren.
Bangkok erlebt heiße Tage, unterbrochen von nachmittäglichen Güssen — dramatisch, aber kurz. Der Norden ist in seiner grünen Jahreszeit: Das Umland von Chiang Mai ist üppig, die Wasserfälle füllen sich, und das Licht nach dem Regen ist wunderschön — fürs Trekking sollte man allerdings flexibel planen.

Dies ist der Monat für die entschleunigte Golfküste: mit dem Rad durch die Küstensträßchen rund um Ban Krut, Schwimmen am Thung Wua Laen bei Chumphon und gegrillte Meeresfrüchte an Strandtischen, für die man im Januar reservieren müsste. Auf den Inseln bleibt die Tauchsicht von Koh Tao hervorragend, und die Buchten an der Ostküste von Koh Phangan zeigen sich ruhig und leer von ihrer besten Seite.
Der Juni ist auch ein feiner Monat, um sehr wenig zu tun — und das gut. Massagepavillons, lange Meeresfrüchte-Mittagessen, ein Nachmittagsgewitter von der Veranda aus betrachtet: Die grüne Jahreszeit hat ihren eigenen Rhythmus, und mit Nebensaisonpreisen kann man sich das Strandzimmer leisten, von dem aus man ihn genießt.

Ja — an der Golfküste. Ban Krut, Hua Hin, Chumphon, Koh Samui und Koh Tao sind im Juni weitgehend trocken, still und günstig, während die Andamanenseite (Phuket, Krabi) mitten im Monsun steckt.
Wenig. Koh Samui und seine Nachbarn liegen auf der Golfseite, der Juni bringt also überwiegend sonnige Tage mit nur gelegentlichen kurzen Schauern. Der große Regen kommt dort erst viel später, im Oktober und November.
In der Regel ja. Der Juni ist Nebensaison — Hotels an der Golfküste und auf den Inseln bieten einige ihrer besten Preise des Jahres, und Strände wie Restaurants sind erfrischend leer.
Nicht zwingend meiden, aber ehrlich zu sich sein: regelmäßiger Regen, raue See und an manchen Stränden rote Flaggen sind zu erwarten. Für verlässliches Strandwetter im Juni ist die Golfküste die klügere Wahl.
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