Hochsaison von ihrer schönsten Seite: fast überall trockener Himmel, kühlere Luft, ruhige See — und an der stillen Golfküste all das ganz ohne Menschenmassen.
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Der Januar ist der Monat, über den die Reisekataloge geschrieben werden. Der Monsun ist an beiden Küsten vorbei, die Luftfeuchtigkeit erreicht ihr Jahrestief, und die Tage sind warm und blau — von Chiang Mai bis zu den südlichen Inseln. Es ist allerdings auch der meistbesuchte Monat des Jahres: Flüge und Strandzimmer an den berühmten Orten sind lange im Voraus ausgebucht.
An der Golfküste sieht es besonders gut aus. Der Nordost-Monsun, der Koh Samui im Dezember noch aufwühlt, klingt im Januar ab, das Meer beruhigt sich, und kleine Orte wie Ban Krut und Hua Hin bekommen Woche für Woche trockenes, luftiges Strandwetter — mit einem Bruchteil der Besucher, die die Andamanenseite aufnimmt.
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Golfküste: ausgezeichnet, und es wird von Woche zu Woche besser. Ban Krut, Hua Hin und Chumphon sind trocken, sonnig und angenehm luftig, mit ruhigem Wasser zum Schwimmen. Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao können Anfang des Monats noch ein paar windige, schauerartige Tage abbekommen — Ausläufer des Nordost-Monsuns —, aber bis Mitte Januar stellt sich auf den Inseln richtiges Strandwetter ein.
Die Andamanenküste (Phuket, Krabi, Koh Lanta) erlebt ihren herrlichen, aber vollen Höhepunkt — glatte See und verlässliche Sonne. Bangkok ist trocken und ungewöhnlich angenehm, während der Norden kühl und klar ist: wunderbare Wandertage rund um Chiang Mai und Pai, aber richtig kalte Nächte in den Bergen — eine warme Schicht gehört ins Gepäck.

Dies ist der Monat für alles, was die Hitze im Rest des Jahres schwer macht: die Küstenstraße bei Ban Krut mit dem Rad entlangfahren, bei Sonnenaufgang den Tempelhügel erklimmen, Bangkok zu Fuß erkunden, im Norden trekken. Am Golf ist das Schwimmen wieder in seiner ruhigsten Form, und die langen, leeren Strände zwischen Hua Hin und Chumphon zeigen sich von ihrer einladendsten Seite.
Fällt das chinesische Neujahr auf Ende Januar, ist für etwa eine Woche mit einem Schub regionaler Reisender und höheren Preisen zu rechnen, vor allem in Bangkok, Phuket und Hua Hin — dieses Fenster früh buchen. Ansonsten ist der kluge Januar-Zug ganz einfach: die überfüllten Andamanen-Hotspots auslassen und dasselbe Wetter an der ruhigen Golfküste genießen, wo ein Zimmer direkt am Strand noch leicht zu finden ist.

Er ist wohl der beste Monat des Jahres: trocken, sonnig und vergleichsweise kühl in fast dem ganzen Land. Der Preis dafür: Es ist Hochsaison, beliebte Orte sind voll und die Preise auf ihrem Höchststand.
Sehr gut. Ban Krut, Hua Hin und Chumphon sind trocken und luftig mit ruhiger See. Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao können Anfang des Monats noch ein paar windige oder regnerische Tage sehen, ab Mitte Januar herrscht volles Strandwetter.
Die Tage rund um Chiang Mai sind warm und klar, aber nachts kann es auf 10°C oder weniger abkühlen, in den Bergen noch kälter. Für Abende und frühe Morgenstunden Fleece oder leichte Jacke einpacken.
Es ist Hochsaison — die berühmten Inseln und die Sehenswürdigkeiten Bangkoks sind voll, Zimmer kosten mehr. Ruhigere Orte an der Golfküste wie Ban Krut bleiben selbst jetzt entspannt — einer der besten Gründe, dorthin zu fahren.
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