Der heißeste Monat des Jahres — und der fröhlichste. Songkran verwandelt das ganze Land in eine Wasserschlacht, und das Meer am Golf ist warm wie Badewasser.
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Im April läuft Thailand auf voller Temperatur. Die Nachmittage überschreiten fast überall die 35°C und klettern im Landesinneren noch höher; die Luft flimmert, und das Leben zieht sich vernünftigerweise in Schatten, Wasser und zu eisgekühltem Obst zurück. Und mittendrin kommt Songkran — das thailändische Neujahr, gefeiert vom 13. bis 15. April —, wenn sich das ganze Land mit einer landesweiten Wasserschlacht abkühlt, der man sich unmöglich entziehen kann.
Die Küste ist der Ort, an dem der April Sinn ergibt. Am Golf ist das Meer ruhig und tatsächlich badewannenwarm, und die Strandorte fangen eine Brise ein, die die Städte im Landesinneren nie zu sehen bekommen. Ban Krut feiert Songkran auf Kleinstadtart — Familien, klatschnasse Pickups entlang der Strandstraße, und am späten Nachmittag sind alle wieder im Meer —, während Bangkok und Chiang Mai die riesigen, berühmten Versionen feiern.
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Golfküste: heiß, aber lebbar — und das Meer ist die Belohnung. Ban Krut, Hua Hin und Chumphon servieren ruhiges, warmes Wasser und luftige Abende; Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao bleiben beständig, und die feinen Tauchbedingungen von Koh Tao laufen aus dem März weiter. Wer im April in Thailand ist: Sich den ganzen Tag ins Meer fallen lassen zu können, ist der Unterschied zwischen Leiden und Urlaub.
Die Andamanenküste ist ähnlich heiß; gegen Ende des Monats treffen die ersten Vormonsun-Schauer ein, während ihre Saison ausklingt. Bangkok zeigt sich von seiner härtesten Seite — 35°C+ und schwül —, das Sightseeing also streng dosieren. Der Norden ist heiß, trocken und Anfang April oft noch dunstig; die Brandrodungssaison klingt meist zum Monatsende ab, aber Trekking-Bestzeit ist das nicht.

Songkran (13.–15. April) ist das Ereignis. In Bangkok und Chiang Mai wird es zu einer riesigen, ausgelassenen Wasserschlacht auf den Straßen; in Strandorten wie Ban Krut und Hua Hin geht es sanfter und familiärer zu. So oder so: alles wasserfest verpacken, das Handy in den Drybag, und sich dem Ganzen hingeben — trocken zu bleiben ist keine Option. Songkran ist außerdem Thailands großes Reisefest: Züge, Busse und Zimmer sind lange vorher voll — dieses Fenster früh buchen.
Außerhalb des Festes baut man die Tage um die Hitze herum. Der Sonnenaufgang ist die kühle, schöne Stunde der Golfküste — dann spazieren oder radeln. Die Mittagszeit im Meer, im Schatten oder bei einem langen Mittagessen verbringen und nach vier wieder auftauchen. Die Mangosaison erreicht im April ihren Höhepunkt — also schamlos und oft Khao Niao Mamuang (Mango mit Klebreis) essen.

Der April ist der heißeste Monat des Jahres. Nachmittage mit 35°C oder mehr sind normal, Städte im Landesinneren können noch heißer werden. Küstenorte am Golf sind dank Meeresbrise und warmem, badetauglichem Wasser erträglicher.
Songkran ist das thailändische Neujahr, landesweit gefeiert vom 13. bis 15. April und berühmt für seine riesigen öffentlichen Wasserschlachten. In der Nähe jeder Ortsmitte wird man nass — und Transport wie Hotels sind rund um diese Tage stark ausgebucht.
Ja, mit der Hitze als Vorbehalt. Das Meer bei Ban Krut, Hua Hin, Samui und den Inseln ist ruhig und badewannenwarm, Morgen und Abende sind herrlich, und das Schwimmen ist die beste Antwort auf die Temperaturen.
Rund um Songkran unbedingt — es ist Thailands größter Feiertag, und das ganze Land ist unterwegs. Züge, Busse, Flüge und Zimmer für etwa den 11.–16. April so früh wie möglich buchen. Der Rest des Monats ist deutlich entspannter.
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