Die kurze Antwort: November bis Februar ist die angenehme Jahreszeit. Die längere Antwort: Bangkok schließt nie wirklich — es wechselt nur den Rhythmus.
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Bangkok folgt dem klassischen Kalender des thailändischen Festlands: eine kühle, trockene Saison von November bis Februar, eine glühend heiße Saison von März bis Mai und eine Regenzeit von Mai bis Oktober mit Höhepunkt im September. Kühl ist dabei relativ — selbst Januarnachmittage liegen um 32°C —, aber die geringere Luftfeuchtigkeit macht zu Fuß einen echten Unterschied.
Die Regenzeit klingt schlimmer, als sie ist. Die meisten Tage bringen einen einzigen dramatischen Wolkenbruch, oft am späten Nachmittag, dann klart es auf. Straßen stehen mal eine Stunde unter Wasser, die Tuk-Tuks fahren unbeirrt weiter, und danach glitzert die Stadt. Mit Tempeln, Märkten, Malls und Flussbooten ist Bangkok einer der Orte in Thailand, die man in jedem Monat genießen kann.
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Das ist Bangkok von seiner besten Seite: trockener Himmel, leichtere Luft und Abende, die sich wirklich eignen für Rooftop-Bars, Flussfähren und lange Streetfood-Touren. Es ist zugleich Hochsaison — der Große Palast und Wat Pho sind entsprechend voll, also gleich zur Öffnung hingehen.
Dezember und Januar sind die besten Monate, mit der niedrigsten Luftfeuchtigkeit des Jahres. Rund um Weihnachten und Neujahr Hotels frühzeitig buchen, wenn sich die Stadt mit ausländischen Gästen und thailändischen Urlaubern füllt.

März bis Mai ist die heiße Saison, und Bangkoks Beton speichert die Hitze: Nachmittage über 35°C und schwere Luft sind normal. Den Tag am besten wie die Einheimischen strukturieren — Tempel und Märkte früh, klimatisierte Museen und Malls am Nachmittag, die Flussbrise zum Sonnenuntergang. Songkran Mitte April verwandelt die ganze Stadt in eine Wasserschlacht.
Von Mai bis Oktober nimmt der Regen zu, mit Höhepunkt im September. Die Vormittage sind meist trocken und hell, das Nachmittagsgewitter ist kurz und spektakulär, und die Hotelpreise sinken. Einen Poncho einstecken, Puffer für den Verkehr einplanen und die leereren Tempel genießen.

| Januar | Trocken und relativ kühl — ideal |
| Februar | Trocken, wird wärmer, noch angenehm |
| März | Die heiße Saison beginnt |
| April | Heißester Monat — Songkran-Fest |
| Mai | Sehr heiß, erster richtiger Regen |
| Juni | Warm, regelmäßige kurze Güsse |
| Juli | Warm und schwül, Nachmittagsgewitter |
| August | Schwül, kräftige Schauer |
| September | Regenreichster Monat — Überschwemmungen möglich |
| Oktober | Regen lässt gegen Monatsende nach |
| November | Die Trockenzeit beginnt, Lichter zu Loy Krathong |
| Dezember | Kühl, trocken und festlich — Hochsaison |
Etwa Mai bis Oktober, mit dem September als nassestem Monat. Der Regen kommt meist als ein kräftiger Guss am Nachmittag oder Abend statt als Dauernieseln — die Vormittage eignen sich fast immer zum Sightseeing.
Unbedingt. Die Hotels sind günstiger, die Tempel leerer, und die Gewitter sind kurz. Draußen-Programm auf den Vormittag legen und Museen, Malls und Massagen für den Nachmittag in Reserve halten.
Der April ist der Höhepunkt, mit Nachmittagen regelmäßig über 35°C und hoher Luftfeuchtigkeit. Auch die kühle Saison ist nach europäischen Maßstäben warm — tagsüber um 31–32°C —, aber die Abende im Dezember und Januar sind angenehm.
Ja — Züge und Busse fahren von Bangkok nach Süden Richtung Hua Hin, Ban Krut und Chumphon, sodass sich ein, zwei Nächte in der Stadt ganz natürlich mit einem Strandurlaub am Golf verbinden lassen. Die kühle Saison ist an beiden Orten angenehm.
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