Die heiße Jahreszeit zieht ein, die Menschenmengen lichten sich, und der Golf wird glatt wie Glas — der März ist der Monat für Schwimmer, Schnorchler und Taucher.
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Der März ist der Wendepunkt von der kühlen zur heißen Jahreszeit. Die Temperaturen klettern in die niedrigen bis mittleren 30er, die Mittagssonne meint es ernst, und die Luft wird still. Was diese Stille mit dem Golf von Thailand macht, ist die große Belohnung des Monats: Das Meer glättet sich, wärmt sich auf und klart auf — rund um Koh Tao bringen März und April einige der besten Tauchsichtweiten des Jahres.
Der Monat markiert auch einen Rhythmuswechsel. Die europäischen Hochsaisongäste reisen langsam ab, genau wenn die Bedingungen im Wasser ihren Höhepunkt erreichen — die Strände von Ban Krut, die ruhigeren Küsten Samuis und die Inseln wirken deshalb spürbar weitläufiger als im Januar oder Februar. Der eine Ort, dem der März nicht schmeichelt, ist der hohe Norden, wo die Brandrodungssaison die Luft mit Dunst füllt.
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Golfküste: Jetzt hat sie ihren großen Auftritt. Ban Krut, Hua Hin und Chumphon sind heiß, trocken und ruhig — die Morgen sind golden, und das Schwimmen ist so gut wie nie. Draußen auf den Inseln sonnen sich Koh Samui und Koh Phangan in beständigem Wetter, während die Tauchplätze von Koh Tao ihre beste Sicht erreichen; Walhaie werden um diese Zeit häufiger gesichtet.
Die Andamanenküste ist ebenfalls heiß und überwiegend trocken, auch wenn ihre Saison sich dem Umschwung von April–Mai nähert. Bangkok ist heiß, aber machbar — Sehenswürdigkeiten für den Vormittag einplanen, klimatisierte Malls für den Nachmittag. Die Ausnahme ist der hohe Norden: Der Brandrodungsdunst rund um Chiang Mai und Pai kann im März heftig sein — kein Monat für Trekking oder Aussichtspunkte im Norden.

Ab ins Wasser. Der März ist der klassische Monat für einen Tauchkurs auf Koh Tao, für Schnorchel-Tagesausflüge und für faules Schwimmen überall am Golf. An der Festlandsküste richtet man den Tag nach der Sonne aus: Spaziergänge und Radtouren bei Sonnenaufgang in Ban Krut, ein langes Mittagessen im Schatten, dann zurück an den Strand am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird.
Wohin: Küste statt Berge. Die Golfseite — Hua Hin, Ban Krut, Chumphon und die Inseln — verbindet das ruhigste Wasser mit dem wenigsten Trubel, und die Fährüberfahrten nach Koh Tao sind so sanft wie nie. Chiang Mai und den hohen Norden diesen Monat möglichst auslassen — und wer doch hinfährt, sollte die Luftqualitätsvorhersagen prüfen.

Heiß. Landesweit sind niedrige bis mittlere 30er zu erwarten, mit kräftiger Sonne und steigender Luftfeuchtigkeit. Küstenorte am Golf bekommen eine Meeresbrise, die die Spitze nimmt — das Landesinnere und die Städte fühlen sich heißer an.
Einer der besten. Das Meer rund um Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao ist ruhig und klar, die Fährfahrten verlaufen sanft, und die Tauchsicht bei Koh Tao liegt nahe an ihrem Jahreshoch.
Für Outdoor-Pläne: ja. Der März ist das Herz der Brandrodungssaison, und der Dunst rund um Chiang Mai und den hohen Norden kann gesundheitsschädliche Werte erreichen. Die Berge hebt man sich besser für November bis Anfang Februar auf.
Selten. Der März ist an beiden Küsten einer der trockensten Monate. Gegen Ende des Monats kann mal ein Wärmegewitter durchziehen, aber Regen wird die Reise nicht prägen.
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