November bis April ist trocken und unkompliziert. Mai bis Oktober ist das nasseste Wetter Thailands — und die heißen Quellen sind das Einzige, dem das egal ist.
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Ranong bekommt mehr Regen als jeder andere Ort in Thailand — an den nassesten Stellen deutlich über vier Meter im Jahr, gegenüber rund einem Meter in Bangkok. Die Berge hinter der Stadt fangen den Südwestmonsun ab und wringen ihn aus; deshalb sind die Hügel hier Regenwald und kein Buschland.

Das gibt dem Jahr eine sehr klare Form. November bis April ist Trockenzeit, und die ist wirklich trocken. Mai bis Oktober ist die nasse, und die ist wirklich nass: kein Nachmittagsschauer, sondern Regentage, tief hängende Wolken auf den Kämmen und eine See, die grau bleibt.
Der November ist die Wiedereröffnung: Der Regen hört auf, die Flüsse sind noch voll, alles ist grün. Dezember bis Februar bringt das beste Wetter des Jahres, warm und trocken mit klaren Abenden — und dann fahren die Boote nach Koh Phayam und Koh Chang Noi nach vollem Fahrplan.
März und April sind heiß und dunstig, April ist der heißeste Monat. Die See ist auf dieser ganzen Strecke am ruhigsten, und darauf kommt es an, wenn die vorgelagerten Inseln der Grund für die Reise nach Ranong sind.

Im Monsun ist der Regen kräftig und hartnäckig, die Bootsfahrpläne zu den Inseln werden gekürzt oder bei schlechtem Wetter gestrichen, und viele Inselbungalows schließen die ganze Saison. Die Stadt Ranong selbst arbeitet weiter: Sie ist Grenzstadt und Fischereihafen, lange bevor sie Ferienort ist.
Hier verdienen sich die heißen Quellen ihren Platz. Der Raksawarin-Park am Stadtrand hält ganzjährig rund 65 Grad und ist am schönsten, wenn die Luft kühl und feucht ist. Eine Regenwoche in Ranong ist ein schlechter Strandurlaub und ein völlig guter Kururlaub.

| Januar | Trocken und warm — Hochsaison, voller Bootsfahrplan |
| Februar | Trocken, ruhig und klar, der beste Monat für die Inseln |
| März | Heiß und trocken, dunstigere Luft |
| April | Heißester Monat, Songkran zur Mitte, Saisonende |
| Mai | Der Monsun kommt, die Boote werden weniger |
| Juni | Starker Regen, viele Inselbungalows nun geschlossen |
| Juli | Sehr nass, tiefe Wolken, eingeschränkte Überfahrten |
| August | Einer der nassesten Monate Thailands |
| September | Am nassesten und ruhigsten — Inseln weitgehend dicht |
| Oktober | Regen lässt spät im Monat nach, Inseln öffnen wieder |
| November | Grün, trocken und ruhig — der beste Monat fürs Geld |
| Dezember | Trocken und warm, Preise steigen Richtung Neujahr |
November bis April, besonders Dezember bis Februar. Das ist die Trockenzeit, mit ruhiger See und Booten zu den Inseln nach vollem Fahrplan.
Die Berge hinter der Stadt nehmen den Südwestmonsun frontal. Es ist Thailands regenreichste Provinz, stellenweise über vier Meter Regen im Jahr.
Manchmal. Von Mai bis Oktober werden Überfahrten reduziert oder bei schlechtem Wetter gestrichen, und viele Bungalows schließen — vorher prüfen.
Ja — eher noch mehr. Die Becken in Raksawarin halten ganzjährig rund 65 Grad und sind am schönsten, wenn die Luft kühl und feucht ist.
Weitere Reiseführer zu Ranong, Koh Phayam und der nördlichen Andamanküste.