Die letzte Insel vor Kambodscha: klares Wasser, Kokosplantagen und fast niemand.
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Koh Kood — auf den Schildern Ko Kut — ist die viertgrößte Insel Thailands und eine der am wenigsten erschlossenen. Es gibt keine Bank, keine Supermarktkette und sehr wenig Nachtleben. Dafür: eine Westküste mit langen leeren Stränden, zwei Wasserfälle, ein Fischerdorf auf Stelzen und Wasser, das so klar ist, dass das Schnorcheln am Ufer beginnt.

Die Insel ist zur Resortinsel des Ostens geworden, aber leise: die Häuser liegen verteilt statt gebündelt, und die meisten Gäste kommen mit dem Hotelboot und bleiben. Wer eine Woche will, in der absichtlich nichts passiert, ist hier richtig.
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Der Weg führt über Trat. Busse und Minivans erreichen Trat aus Bangkok in vier bis fünf Stunden, oder Sie fliegen in knapp einer Stunde zum kleinen Flughafen. Vom Pier Laem Sok fahren Speedboote in etwa einer Stunde nach Koh Kood.
In der Hochsaison gibt es auch Boote von Koh Chang über Koh Mak, was eine Drei-Inseln-Kette entlang der Ostküste ergibt.
Die meisten Resorts organisieren den Transfer ab Pier, viele fahren eigene Boote. Fragen Sie, bevor Sie selbst ein Ticket kaufen.

Klong Chao ist das Zentrum des Wenigen: Strand, Wasserfall, eine Handvoll Restaurants und die größte Zimmerauswahl. Nördlich und südlich liegen Resorts allein an ihren Buchten — schön, wenn Sie bleiben wollen, unpraktisch, wenn nicht.
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